Taschenlampe Pur
Von 48 auf 989: der Monat, in dem die Taschenlampe gefunden wurde
Stand 3. September 2026. Quelle sind die Bulk-Berichte der Google Play Console,
Datei installs_com.pur.taschenlampe_<Monat>_country.csv, Spalte „Daily User Installs“.
Der Bericht für August endet am 21.
Der Verlauf
- April 2026: 48
- Mai: 48
- Juni: 124
- Juli: 283
- August (1. bis 21.): 989
Zusammen 1.492 seit April. Zwei Monate lang tat sich gar nichts, dann verdoppelte sich der
Wert dreimal hintereinander. Die App war im April in 36 Ländern installiert worden, im
August in 121.
Warum das die bessere Zahl ist
989 Installationen, 535 Deinstallationen, und am 21. August 692 Geräte mit installierter
App gegen 187 Ende Juli. Der Bestand hat sich in drei Wochen fast vervierfacht.
Eine Taschenlampe wird einmal installiert und bleibt liegen, bis man sie braucht. Genau
deshalb ist der Abstand zwischen Installationen und Bestand hier klein — und genau deshalb
sagt er mehr als bei jeder App, die man täglich öffnen soll.
Was dazwischen passiert ist
Aus denselben Berichten kam der Befund, der die Arbeit ausgelöst hat: 30,2 Prozent der
Installationen kamen aus Sprachen, die die App gar nicht sprach. Google Play liefert in
jedes Land aus und übersetzt den Store-Eintrag automatisch; die App selbst fiel dann auf
Englisch zurück.
Ergänzt wurden je 150 Texte in Arabisch, Bengalisch, Amharisch, Urdu und Persisch.
Rechts-nach-links trug das Manifest schon. Damit deckt die Oberfläche 93 Prozent ihrer
Installationen ab statt 70.
Die Top-Länder im August lesen sich entsprechend: Indien 132, Bangladesch 58,
Deutschland 52, USA 41, Äthiopien 40, Irak 40, Pakistan 38, Iran 35.
Dabei fiel nebenbei auf, dass elf der zwölf bestehenden Übersetzungen im
Credits-Dialog fest „Version 1.0.0“ anzeigten: Der Platzhalter %1$s war beim
Übersetzen durch einen festen Wert ersetzt worden. Auch das ist behoben.
Wo es weitergeht
Bei Google Play ansehen
oder die Infoseite lesen. Was die App zuletzt gelernt hat,
steht in 1.0.8: ein Regler statt vier Knöpfe.