Imperium1 - Trade & Conquest
Wirtschaft und Eroberung im 19. Jahrhundert
Eine rundenbasierte Wirtschafts- und Eroberungsstrategie im 19. Jahrhundert. Rohstoffe fördern, Produktionsketten aufbauen, handeln, forschen und, wenn Verhandeln nicht mehr reicht, erobern. Gebaut für Telefon und Tablet, im Querformat.
So sieht das Spiel aus
Aufnahmen aus dem laufenden Spiel.
Was das Spiel ausmacht
Karte in Sechsecken
Provinzen, Städte, Flüsse und Bahnlinien. Rohstoffe liegen dort, wo das Gelände sie hergibt, und wer sie fördern will, braucht erst einen Weg dorthin.
Zwanzig Waren, ein Markt
Von Getreide und Kohle bis Möbel, Kleidung und Rüstung. Jede Ware hat Preis, Lager und Auftragsbuch, und der Preis richtet sich nach Angebot und Gebot.
Produktionsketten
Rohstoffe werden zu Halbzeug, Halbzeug zu Fertigware. Wer die Kette nicht versteht, verkauft Kohle und kauft Eisenwaren teuer zurück.
Diplomatie
Verträge, Bündnisse und Kriegserklärungen zwischen den europäischen Mächten. Ein Krieg kostet mehr als ein guter Handelspartner.
Technik
Ein Forschungsbaum über das ganze Jahrhundert. Was zuerst erforscht wird, entscheidet, womit man 1875 dasteht.
Heer und Flotte
28 Einheitentypen, vom Klipper über den Panzerkreuzer bis zum Dreadnought. Nachschub entscheidet mit, nicht nur die Truppenstärke.
Häufige Fragen
Wann erscheint Imperium1?
Ein Termin steht nicht fest. Das Spiel ist in Entwicklung und läuft bereits als Testfassung auf Android.
Für welche Geräte?
Für Telefon und Tablet, geplant für Google Play und den App Store. Eine Fassung für PC oder Steam ist nicht vorgesehen: die Bedienung ist für den Touchscreen gebaut, im Querformat.
Wie lange dauert eine Partie?
Eine volle Partie läuft über 400 Runden, beginnend 1815. Eine Runde ist eine Jahreszeit, vier Runden sind ein Jahr.
Welche Szenarien gibt es?
Sechs, darunter Europa 1815, 1848 und 1866 sowie der Deutsche Bund. Jedes Szenario setzt andere Mächte, Grenzen und Ausgangslagen.
Ist das eine Kopie des Klassikers von 1997?
Nein. Imperium1 ist ein eigenständiges Spiel mit eigenem Code, eigenen Daten und eigenen Bildern. Es orientiert sich an den Prinzipien des Genres, übernimmt aber keine fremden Inhalte.
In welchen Sprachen?
Deutsch und Englisch. Weitere Sprachen sind möglich, sobald der Textbestand steht.